

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Unterm Strich bleibt es allerdings eine knifflige Angelegenheit, für diese Begegnung eine Prognose zu stellen. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Wenn zwei derart formschwache Teams wie Fortuna Düsseldorf und die Würzburger Kickers in einer so entscheidenden Partie aufeinandertreffen, dürften spielerische Highlights Mangelware bleiben. Vielmehr steht ein echtes Kampfspiel zu erwarten, in dem es vor allem im Mittefeld wohl mehr als ruppig zur Sache gehen wird.  <p> Dass sich das Auslassen hochkarätigster Chancen nicht rächte, war auch auf die Notbremse von Taffertshofer zurückzuführen: In Unterzahl hinterließen die Würzburger dann schließlich endgültig den Eindruck, bereits mit einer in Grenzen gehaltenen Niederlage zufrieden zu sein.  <p>  Unterm Strich bleibt es allerdings eine knifflige Angelegenheit, für diese Begegnung eine Prognose zu stellen. <p> Dennoch können die Hamburger zufrieden sein. Nach einer schwachen ersten Halbzeit kämpften sich die Hanseaten zurück in die Partie. Der 0:1-Pausenrückstand wurde im zweiten Durchgang in eine 2:1-Führung gedreht. <p>  In seiner unspektakulären Entstehungsweise hatte der jüngste 1:0-Erfolg gegen Nürnberg noch einmal beispielhaft das Erfolgsrezept der Köpenicker vor Augen geführt: Ohne Glanz, aber mit brauchbarem Plan und großem Willen erledigten die Spieler im Montagsspiel ihren Job.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Um die Sieg-Quote der Kleeblätter noch etwas in die Höhe zu treiben, platzieren die Wettfreunde sogar eine Handicap-Wette auf die Gastgeber.  <p> Beim Heidenheimer Remis gegen Kiel fielen vier Treffer, während es bei der bitteren Niederlage der Dresdner gegen Bielefeld gleich sieben Tore zu sehen gab.  <p>  Acht Gegentore Zuhause, 17 auswärts — im Audi Sportpark macht die Defensive die deutlich bessere Figur. Jedoch sind drei Tore natürlich stark abstiegsverdächtig. Kein Torjäger, auf den neuen Trainer Andre Schubert kommt eine Menge Arbeit zu. <p> für einen Karlsruher Auswärtserfolg spricht indes nur wenig. In neun Auswärtspartien konnte der KSC gerade einmal vier Treffer erzielen und insgesamt nur einen Dreier einfahren (2:0 in Würzburg). <p>  Da aber auch klar ist, dass der Klassenerhalt mit den aktuellen 29 Punkten nicht gelingen wird, will man in Regensburg nicht die dritte Pleite hintereinander kassieren.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Obwohl das Team von Marc-Patrick Meister in fürth nun ohne jeglichen Druck agieren kann, bleibt den Badenern allerdings nur abermals die Rolle des krassen Außenseiters.  <p> Insbesondere in jener Anfangsphase war die neue Handschrift des nunmehr verantwortlichen Trainers Kenan Kocak bereits erstaunlich deutlich zu erkennen. Während der abgewanderte Alois Schwartz eher reagierte, stellt dessen Nachfolger merklich offensiver auf.  <p>  Davon zeugt nicht zuletzt jene Tatsache, dass die Elf von Frank Schmidt weder in ihrer ersten (Platz 8/46 Punkte) noch in ihrer zweiten Zweitliga-Saison (Platz 11/45 Punkte) etwas mit dem Abstieg zu tun hatte. <p>  Möglicherweise stellt es sich auch im weiteren Saisonverlauf als ein entscheidender Vorteil heraus, dass von der Mannschaft niemand Kabinettstückchen verlangt: Der Druck, Erfolg mit Eleganz verbinden zu müssen, macht lediglich den ursprünglichen Top-Favoriten zu schaffen. <p>  für die Braunschweiger könnte es in dieser Saison kaum besser laufen. Von ihren bislang zehn Partien haben sie acht gewonnen, vier davon sogar ohne ein einziges Gegentor.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Nach einem etwas zu zurückhaltenden Beginn waren die Löwen insbesondere rund um die Halbzeitpause drauf und dran, den Gegentreffer von Sunjic zu egalisieren — allein Kumbela hatte kurz vor dem Pausenpfiff zwei Mal den Ausgleichstreffer auf den Fuß.  <p> Als Top-Favorit auf den Aufstieg in die Saison gegangen, steht der VfB Stuttgart kurz davor, allen Erwartungen gerecht zu werden. Bei drei Zählern und sechs Treffern Vorsprung auf Hannover dürfte den Schwaben wohl bereits ein Unentschieden ausreichen, um die direkte Rückkehr in die Bundesliga feiern zu können.   <p> für die Hannoveraner geht es nach dem 2:0-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen Heidenheim vor allem darum, die punktgleichen Braunschweiger nicht ziehen lassen zu müssen. Zudem könnten die 96er mit einem Sieg zum VfB aufschließen und den Kampf um die Zweitligameisterschaft neu eröffnen. <p>  Mit dem Saisonstart kann man an der Ostsee allerdings zufrieden sein. In sechs Pflichtspielen gab es erst eine Niederlage. Diese war allerdings besonders bitter.  <p> Macht es nach nur einem Zähler aus den jüngsten zwei Spielen somit den Eindruck, als hätte die SGD den Aufschwung ein kleines Bisschen weggeschenkt, sprechen etliche gute Zahlen aber nach wie vor für sich.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Ließen beide Mannschaften am vergangenen Wochenende mit jeweiligen Siegen immerhin schon einmal lange Durststrecken zu Ende gehen, heißt es nunmehr nachzulegen. Im 6-Punkte-Spiel könnte eine Vorentscheidung fallen, wer demnächst auf einen Abstiegsplatz in die Winterpause geht.  <p> Auch der Tipp, dass Düsseldorf mindestens zwei Tore erzielt – zu einer Quote von aktuell runde 2,10 – zahlt zu guter Letzt noch einmal auf die Erwartung einer torreichen Angelegenheit ein.  <p>  Das Duell am Spieltag der neuen Zweitliga-Saison stellt somit eine Premiere dar. <p>  Die schuldig gebliebene Reaktion bekam zunächst einmal aber nur den umgehend entlassenen Leitl teuer zu stehen, der aus Sicht des Nachfolgers zur Unzeit seine Koffer packen musste.  <p> Nachdem sich fürth vor dem Jahreswechsel gegen Union, Köln (jeweils 0:4) und Aue (0:5) blamierte, stellte der jüngste Trip nach Paderborn lediglich eine Verlängerung des Elends dar.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
